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Company blog about Autoliv verbessert Fußgängersicherheit mit neuen Schutzsystemen

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Autoliv verbessert Fußgängersicherheit mit neuen Schutzsystemen

2025-10-29

Fußgänger sind nach wie vor die am stärksten gefährdeten Verkehrsteilnehmer, und ihre Sicherheit ist zu einem zunehmend kritischen Anliegen geworden. Da die Verkehrsumgebungen immer komplexer werden, hat sich die Reduzierung der Fußgängerunfallraten und des Schweregrades von Verletzungen zu einer zentralen Herausforderung in der Automobilsicherheit entwickelt. Autoliv, ein weltweit führender Anbieter von Automobilsicherheitssystemen, begegnet dieser Herausforderung mit innovativen Fußgängerschutztechnologien.

Doppelter Ansatz: Aktive und passive Schutzsysteme

Autoliv ist sich bewusst, dass herkömmliche Fahrzeugsicherheitsmaßnahmen allein Fußgänger nicht ausreichend schützen können. Das Unternehmen hat ein umfassendes Schutzsystem entwickelt, das sowohl aktive als auch passive Technologien kombiniert, um Kollisionen nach Möglichkeit zu verhindern und Verletzungen bei Unfällen zu minimieren.

Passiver Schutz: Reduzierung der Aufprallschwere

Mit umfassender Expertise im Bereich der passiven Sicherheit hat Autoliv bereits 2012 das Konzept von externen Fußgängerschutz-Airbags (PPA) eingeführt. Diese Airbags werden bei einer Kollision sofort ausgelöst und bedecken die A-Säulen des Fahrzeugs und Teile der Windschutzscheibe, um Kopfaufpralle gegen harte Strukturen abzufedern und das Verletzungsrisiko erheblich zu reduzieren.

Die Fußgänger-Airbags von Autoliv sind die größten derzeit verfügbaren externen Sicherheitsairbags. Ihr einzigartiges energieabsorbierendes Design minimiert den direkten Kontakt zwischen den Köpfen der Fußgänger und starren Fahrzeugkomponenten und senkt so die Wahrscheinlichkeit schwerer Verletzungen. Diese Technologie wurde von mehreren Automobilherstellern übernommen und hat sich unter realen Bedingungen bewährt.

Das Unternehmen entwickelte auch aktive Motorhauben-Liftsysteme, die zusätzlichen Raum zwischen der Motorhaube und den darunter liegenden Motorkomponenten schaffen, wenn Sensoren Fußgängeraufpralle erkennen. Dieses pyrotechnische System hebt die hintere Kante der Motorhaube innerhalb von Millisekunden an und bietet so einen entscheidenden Dämpfungsraum, der die Aufprallenergie absorbiert und Kopfverletzungen reduziert.

Aktive Sicherheit: Vermeidung von Kollisionen, bevor sie passieren

  • Fußgängererkennung mit automatischem Notbremsen (P-AEB): Mithilfe von Kameras und Radarsensoren zur Überwachung des Fahrwegs des Fahrzeugs identifiziert dieses System Fußgänger, beurteilt Kollisionsrisiken und kann automatisch bremsen, wenn der Fahrer nicht auf Warnungen reagiert.
  • Spurhalteassistent (LKA): Durch die Überwachung von Fahrbahnmarkierungen und die Korrektur unbeabsichtigter Spurverlassungen trägt diese Technologie dazu bei, Unfälle zu vermeiden, die durch Ablenkung oder Ermüdung des Fahrers verursacht werden, und schützt so indirekt Fußgänger.
  • Totwinkel-Assistent (BSD): Radarsensoren überwachen Bereiche außerhalb der direkten Sicht des Fahrers und warnen, wenn sich Fußgänger oder Fahrzeuge während des Spurwechsels nähern.

Fortschrittliche Sicherheit für autonome Fahrzeuge

Mit dem Fortschritt der Technologie für autonomes Fahren ist Autoliv eine Partnerschaft mit dem Hersteller von selbstfahrenden Lieferfahrzeugen Nuro eingegangen, um Fußgängerschutzsysteme für autonome Anwendungen anzupassen. Diese Zusammenarbeit konzentriert sich auf die Gewährleistung eines sicheren Betriebs in komplexen städtischen Umgebungen und gleichzeitig auf die Maximierung des Fußgängerschutzes.

Durch diese Partnerschaft hat Autoliv wertvolle Erfahrungen mit autonomen Sicherheitssystemen gesammelt und gleichzeitig seine Fußgängerschutztechnologien weiter verfeinert. Das Unternehmen geht davon aus, dass diese Systeme eine immer wichtigere Rolle spielen werden, wenn die Technologie des selbstfahrenden Fahrens ausgereift ist.

Der Weg nach vorn: Aufbau eines sichereren Mobilitätsökosystems

Autoliv priorisiert weiterhin Sicherheitsinnovationen und plant, den Fußgängerschutz durch folgende Maßnahmen zu verbessern:

  • Fortschrittliche Sensortechnologie für eine genauere Fußgängererkennung und Trajektorienvorhersage
  • Optimierte Bremssysteme für kürzere Bremswege
  • Intelligentere Algorithmen für eine verbesserte Risikobewertung und Reaktion
  • Umfassende Testprotokolle zur Validierung der Systemzuverlässigkeit unter realen Bedingungen

Das Unternehmen ist der Ansicht, dass kontinuierliche Innovation und branchenübergreifende Zusammenarbeit die Zahl der Fußgängeropfer erheblich reduzieren können. Während sich technologische Lösungen weiterentwickeln, betont Autoliv, dass die Gewährleistung der Fußgängersicherheit einen vielschichtigen Ansatz erfordert, der öffentliche Aufklärung, das Bewusstsein der Fahrer und eine verbesserte Infrastruktur umfasst.

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Autoliv verbessert Fußgängersicherheit mit neuen Schutzsystemen

2025-10-29

Fußgänger sind nach wie vor die am stärksten gefährdeten Verkehrsteilnehmer, und ihre Sicherheit ist zu einem zunehmend kritischen Anliegen geworden. Da die Verkehrsumgebungen immer komplexer werden, hat sich die Reduzierung der Fußgängerunfallraten und des Schweregrades von Verletzungen zu einer zentralen Herausforderung in der Automobilsicherheit entwickelt. Autoliv, ein weltweit führender Anbieter von Automobilsicherheitssystemen, begegnet dieser Herausforderung mit innovativen Fußgängerschutztechnologien.

Doppelter Ansatz: Aktive und passive Schutzsysteme

Autoliv ist sich bewusst, dass herkömmliche Fahrzeugsicherheitsmaßnahmen allein Fußgänger nicht ausreichend schützen können. Das Unternehmen hat ein umfassendes Schutzsystem entwickelt, das sowohl aktive als auch passive Technologien kombiniert, um Kollisionen nach Möglichkeit zu verhindern und Verletzungen bei Unfällen zu minimieren.

Passiver Schutz: Reduzierung der Aufprallschwere

Mit umfassender Expertise im Bereich der passiven Sicherheit hat Autoliv bereits 2012 das Konzept von externen Fußgängerschutz-Airbags (PPA) eingeführt. Diese Airbags werden bei einer Kollision sofort ausgelöst und bedecken die A-Säulen des Fahrzeugs und Teile der Windschutzscheibe, um Kopfaufpralle gegen harte Strukturen abzufedern und das Verletzungsrisiko erheblich zu reduzieren.

Die Fußgänger-Airbags von Autoliv sind die größten derzeit verfügbaren externen Sicherheitsairbags. Ihr einzigartiges energieabsorbierendes Design minimiert den direkten Kontakt zwischen den Köpfen der Fußgänger und starren Fahrzeugkomponenten und senkt so die Wahrscheinlichkeit schwerer Verletzungen. Diese Technologie wurde von mehreren Automobilherstellern übernommen und hat sich unter realen Bedingungen bewährt.

Das Unternehmen entwickelte auch aktive Motorhauben-Liftsysteme, die zusätzlichen Raum zwischen der Motorhaube und den darunter liegenden Motorkomponenten schaffen, wenn Sensoren Fußgängeraufpralle erkennen. Dieses pyrotechnische System hebt die hintere Kante der Motorhaube innerhalb von Millisekunden an und bietet so einen entscheidenden Dämpfungsraum, der die Aufprallenergie absorbiert und Kopfverletzungen reduziert.

Aktive Sicherheit: Vermeidung von Kollisionen, bevor sie passieren

  • Fußgängererkennung mit automatischem Notbremsen (P-AEB): Mithilfe von Kameras und Radarsensoren zur Überwachung des Fahrwegs des Fahrzeugs identifiziert dieses System Fußgänger, beurteilt Kollisionsrisiken und kann automatisch bremsen, wenn der Fahrer nicht auf Warnungen reagiert.
  • Spurhalteassistent (LKA): Durch die Überwachung von Fahrbahnmarkierungen und die Korrektur unbeabsichtigter Spurverlassungen trägt diese Technologie dazu bei, Unfälle zu vermeiden, die durch Ablenkung oder Ermüdung des Fahrers verursacht werden, und schützt so indirekt Fußgänger.
  • Totwinkel-Assistent (BSD): Radarsensoren überwachen Bereiche außerhalb der direkten Sicht des Fahrers und warnen, wenn sich Fußgänger oder Fahrzeuge während des Spurwechsels nähern.

Fortschrittliche Sicherheit für autonome Fahrzeuge

Mit dem Fortschritt der Technologie für autonomes Fahren ist Autoliv eine Partnerschaft mit dem Hersteller von selbstfahrenden Lieferfahrzeugen Nuro eingegangen, um Fußgängerschutzsysteme für autonome Anwendungen anzupassen. Diese Zusammenarbeit konzentriert sich auf die Gewährleistung eines sicheren Betriebs in komplexen städtischen Umgebungen und gleichzeitig auf die Maximierung des Fußgängerschutzes.

Durch diese Partnerschaft hat Autoliv wertvolle Erfahrungen mit autonomen Sicherheitssystemen gesammelt und gleichzeitig seine Fußgängerschutztechnologien weiter verfeinert. Das Unternehmen geht davon aus, dass diese Systeme eine immer wichtigere Rolle spielen werden, wenn die Technologie des selbstfahrenden Fahrens ausgereift ist.

Der Weg nach vorn: Aufbau eines sichereren Mobilitätsökosystems

Autoliv priorisiert weiterhin Sicherheitsinnovationen und plant, den Fußgängerschutz durch folgende Maßnahmen zu verbessern:

  • Fortschrittliche Sensortechnologie für eine genauere Fußgängererkennung und Trajektorienvorhersage
  • Optimierte Bremssysteme für kürzere Bremswege
  • Intelligentere Algorithmen für eine verbesserte Risikobewertung und Reaktion
  • Umfassende Testprotokolle zur Validierung der Systemzuverlässigkeit unter realen Bedingungen

Das Unternehmen ist der Ansicht, dass kontinuierliche Innovation und branchenübergreifende Zusammenarbeit die Zahl der Fußgängeropfer erheblich reduzieren können. Während sich technologische Lösungen weiterentwickeln, betont Autoliv, dass die Gewährleistung der Fußgängersicherheit einen vielschichtigen Ansatz erfordert, der öffentliche Aufklärung, das Bewusstsein der Fahrer und eine verbesserte Infrastruktur umfasst.